Texas Hold’em – Les Regles 2

Les caves
Généralement, quand vous vous asseyez à une table de poker, tous les joueurs engagent la partie avec la même somme d’argent. C’est ce qu’on appelle la cave. Ainsi, une cave à 100 euros signifie que chaque joueur doit se munir de 100 euros, sous forme de jetons ou d’argent, pour intégrer la partie.
Certaines parties permettent de se recaver. Cela signifie qu’un joueur ayant perdu la totalité de sa cave a la possibilité d’acheter une autre cave, généralement de même valeur que la première, pour rester dans la partie.

Le pot
On appelle pot la somme d’argent provenant des différentes mises des joueurs. Le pot est au milieu du tapis et il est convoité par tous les joueurs.

Le coup
Un coup est la phase de jeu entre la distribution des premières cartes et le gain du pot.
Une fois le pot remporté, de nouvelles cartes sont distribuées et un deuxième coup débute.

Le nombre de joueurs
Même s’il est possible de distribuer 22 mains avec un paquet de 52 cartes au Texas hold’em en comptant les burned cards, une partie se joue au maximum à douze joueurs.
A contrario, il est possible de jouer en heads up, c’est-à-dire à deux joueurs.

Les burned cards
Pour éviter toute triche potentielle, la première carte du dessus du jeu est brûlée (burned card) avant chaque tour de distribution de cartes. Brûlée signifie mise à l’écart, hors du jeu.
Ainsi une carte est brûlée avant la première distribution des pocket cards, une avant le flop, une avant la turn et une avant la river, soit quatre cartes par partie si le showdown est atteint.

Les cartes ouvertes et les cartes fermées
Une carte est dite ouverte si son identité est visible par l’ensemble des joueurs. Au Texas hold’em, une carte ouverte devient la propriété de tous les joueurs. À l’opposé, une carte est dite fermée si son identité est cachée de tous les joueurs de la table. Seul le joueur pour lequel cette carte a été distribuée a le droit de la regarder. Cette carte ne peut être utilisée que par le joueur auquel elle a été distribuée.

Pre-Flop-Deception-Play Bluffen, Slow-Play und Change Gears vor dem Flop

Zunächst einmal sollte klar sein, dass Sie Ihr Spiel vor dem Flop abwechslungsreich und undurchschaubar für die anderen gestalten müssen. Gerade Pre-Flop spielen viele Spieler einfallslos, und man kann sie sehr leicht lesen. Man weiß zum Beispiel genau, dass sie eine Starthand der Gruppe 1 oder 2 haben, wenn sie aus früher Position heraus vor dem Flop erhöhen, und kann in der ersten und allen darauffolgenden Wettrunden sein Spiel darauf einstellen. Bitte variieren Sie Ihr PreFlop-Spiel, ohne jedoch unvernünftig zu sein.

Je weniger Spieler am Tisch sitzen, desto eher kann man vom traditionellen Pre-Flop-Schema abweichen. Wenn der Tisch voll ist, dann haben Sie weniger Spielraum, da zehn Starthände und somit 20 von 52 Karten ausgegeben sind. Die Bandbreite der Hände wird einfach größer, und das Spiel läuft eher schematisch ab. Bei wenigen Mitspielern kann es oft sein, dass niemand eine spiel bare Hand hat oder alle eine spielbare Hand haben. Dann verläuft das Pre-Flop-Spiel gerade im No-Limit oft sehr undogmatisch. Je mehr Spieler, desto größer ist die Bandbreite der ausgegebenen Starthände, und man sollte eher diszipliniert sein.

Slow-Play vor dem Flop
Slow-Play – mit einer starken Hand Schwäche zu simulierenspielt vor dem Flop eine viel geringere Rolle als nach dem Flop. Warum das so ist, leuchtet eigentlich direkt ein. Man braucht für ein erfolgreiches Slow-Play natürlich Karten, die so gut sind, dass man sich nahezu sicher sein kann, damit am Ende zu gewinnen. Pre-Flop kennt man die fünf Gemeinschaftskarten, die alle Spieler benutzen können, noch nicht. Man kann sich also selbst mit Assen oder Königen nicht völlig sicher sein, am Ende noch zu gewinnen. Das gilt noch viel mehr für Starthände der niedrigeren Gruppen, zum Beispiel ATs. Wenn ich mit einer solchen Hand in guter Position nur mitgehe, dann ist das weniger Slow-Play als vielmehr ChangeGears, also eine Technik, die darauf abzielt, sein eigenes Betting-Pattern zu verschleiern.

Kandidaten für Pre-Flop-Slow-Play sind AA, KK und in einigen Ausnahmefällen auch QQ. Das sind Made- Hands, die eine relativ hohe, endgültige Gewinnchance haben. Keinesfalls sollte man mit AK oder ähnlichen Karten, die noch Verbesserung brauchen, an Slow-Playvor dem Flop denken. Hier wllte man erhöhen, um zu verhindern, dass schwächere Hände sich noch verbessern und AK schlagen. Welche Bedingungen sollten erfüllt sein, um vor dem Flop ein Slow-Play zu wagen?

• Der Tisch muss aggressiv sein. Ihre vorgetäuschte Schwäche muss Aggression auslösen, die Sie dann ausnutzen. Darum geht es beim Slow- Play. Den Gegner dazu zu bringen, den Fehler zu machen, sich mit der schwächeren Hand zu weit aus dem Fenster zu lehnen.
• Der Tisch sollte relativ voll sein, und Sie sollten sich in früher Position befinden, damit die Chance besteht, dass nach Ihrem vermeintlich schwachen Mitgehen hinter Ihnen Action entsteht. Wenn vor Ihnen schon mehrere Spieler mitgegangen sind oder gar erhöht haben, dann sollten Sie mit einer guten Hand einfach kräftig erhöhen, um die lästigen Gegner mit ihren potenziellen Draw-Hands frühzeitig loszuwerden.
• Denken Sie stets an die möglichen negativen Folgen, die Slow-Play nach sich ziehen kann: Man kann mit seiner Bombenhand nur einen relativ kleinen Pot gewinnen, wenn die Gegner auf das Slow-Play nicht einsteigen und nicht wetten oder erhöhen. Zum anderen lässt man die Gegner zu billig den Flop sehen und erlaubt Ihnen dadurch, sich möglicherweise entscheidend zu verbessern. Das ist auch der Grund, warum man beim Slow- Play grundsätzlich eine wirklich sehr starke Hand wie AA, KK oder QQ braucht. Denken Sie daran: Im Texas Hold’ em ist keine Starthand wirklich kugelsicher.

 
Bluffen vor dem Flop
Beim Bluffen in der ersten Wettrunde geht es genau wie beim Bluffen allgemein darum, mit einer schlechten Hand und einer relativ hohen Wette Gegner mit besseren Händen zu vertreiben, um den Pot zu gewinnen. Pre-Flop dient der Bluff aber nicht nur diesem Ziel. Ein netter Nebeneffekt ist, dass unser Spiel für die Gegner undurchschaubar wird. Was sind also die Idealbedingungen für einen Bluff?

• Bluffen Sie Gegner, die sehr tight und ängstlich spielen.
Diese Gegner sind ideal, denn sie fühlen sich generell besser, wenn sie eine Hand wegwerfen. Für diese Spieler ist das Glas immer halbleer statt halbvoll, und sie suchen stets nach einem Grund, sich von ihrer Hand zu trennen. Geben Sie diesen mutlosen Spielern einen Grund dazu, indem Sie eine knackige Erhöhung machen, zum Beispiel dreimal die Big-Blind. Sie tun ihnen damit einen Gefallen. Bluffen Sie aber bitte keine Loose-Players, die ohnehin mit jedem schlechten Blatt mitgehen. Gerade Anfänger sind sehr schwer zu bluffen.
• Zum Bluffen sollten Sie wenige Gegner vor sich haben und eine gute Position. Ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit zu groß, dass man auf eine gute Hand trifft, die den Bluff zunichte macht. Es gehört zu den typischen Anfängerfehlern, Pre-Flop in einen vollen Tisch hineinzubluffen. Auf diese Weise wird man sein Geld schneller los, als man es eingetauscht hat. In schlechter Position kommen einf.-lch zu viele unbekannte Variablen, sprich Spieler, in die Gleichung. Hinter mir können versteckte Monsterh~inde sitzen, die nur darauf warten, dass ein Spieler blufft, und dann genÜsslich mitgehen oder erhöhen.
• Meine Gegner sollten weder sehr viele noch sehr wenige Chips übrig haben. Die Gefahr bei demjenigen mit wenig Chips ist, dass er verzweifelt ist und aus diesem Grund einen All-In Move machen könnte und so unseren Bluff ruiniert. Der Gegner mit vielen Chips kann es sich erlauben, einfach mitzugehen und zu schauen, was man so macht, wenn er einen Verdacht hat. Er kann leicht den Sheriff spielen. Ideal ist also ein Gegner mit einem mittelgroßen Stack. Ein solcher hat meistens Angst, dass aus seinem mittleren Stack ein kleiner Stack wird, und neigt im Zweifel eher dazu, seine Hand wegzuwerfen, als dieses Risiko einzugehen.
• Pre-Flop zu bluffen bedeutet in vielen Fällen, dass man die Blinds klaut. Vor allem als Big-Blind sollte man immer an einen Bluff denken, wenn alle außer der Small-Blind rausgegangen sind. Die Small-Blind ist häufig nur mitgegangen, weil es für sie nur die Hälfte gekostet hat, und man hat zusärzlich Position auf sie.
• Ein Nachteil und ein Vorteil zugleich beim Bluffen vor dem Flop ist, dass noch kein Board da ist, das es erlaubt, bestimmte Hände durch eine hohe Wette zu repräsentieren. Sie bluffen also mehr oder weniger im Dunkeln. Die psychologische Komponente vor dem Flop ist anders: Das Opfer, das geblufFt wird, kennt nur zwei von sieben Karten seiner Hand. Es wird sich daher auch überlegen, wie es sich in den drei noch folgenden Wettrunden gegen Sie schlagen wird. Wenn Sie das Image haben, ein guter Spieler zu sein, werden die Spieler in der Regel eher aufgeben. Umgekehrt werden Sie oft ungewollte Calls bekommen, wenn Sie als weniger guter Spieler bekannt sind.

Im Ergebnis spielt also Bluffen vor dem Flop gerade bei wenigen Spielern und in guter Position eine sehr große Rolle, während es an einem vollen Tisch, an dem rpeist gute Hände unterwegs sind, eher unbedeutend ist. Slow-Play ist ebenfalls wichtiger bei wenigen Spielern. Hier ist die Wahrscheinlichkeit, am Ende geschlagen zu werden, weil man zu billig Gemeinschaftskarten verteilt, geringer. Zum Ende noch einige Beispiele zum besseren Verständnis:

Beispiel1: Sie haben
2(D)iamonds, 9(H)earts

 
Sie sind die Big-Blind. Die Blinds sind relativ hoch, 5 €/IO €, und alle Spieler außer der Small-Blind, die Ihnen als relativ loose bekannt ist, sind ausgestiegen. Sie sind jetzt an der Reihe und können von Ihrem Recht, noch mal zu erhöhen, Gebrauch machen. Was tun Sie?
Sie haben keine Hand. Was Sie haben, ist Schrott. Ihre einzige Chance, den Pot zu gewinnen, ist höchstwahrscheinlich jetzt. Sie sollten daher erhöhen und versuchen, die Small-Blind herauszubluffen. Da Ihnen die Small-Blind als relativ loose bekannt ist, hat er wahrscheinlich keine gute Hand. Es bedeutet aber auch, dass er Ihren Bluff tendenziell eher mitgeht. Daher sollten Sie hoch wetten. Am besten mindestens 20 €, ansonsten besteht die Gefahr, dass er mitgeht.

Beispiel2: Sie haben
A(D), A(C)lubs

Sie spielen mit nur vier Spielern, die eher tight sind, und Sie sitzen direkt hinter der Big-Blind. Sie sind als Erster an der Reihe, also under the gun. Was tun Sie?
Zwei Asse bekommt man nur in einer von zweihundertzwanzig Händen, und Sie freuen sich zu Recht. Sollten Sie die Asse jetzt aus schlechter Position erhöhen, besteht die Gefahr, dass alle Spieler aufgeben, wenn ihr Table- Image eher tight ist. Hier ist eine der wenigen Situatinen gegeben, in denen Slow-Play vor dem Flop angebracht ist. Bei nur vier Spielern ist die Chance relativ gering, dass Ihre Asse am Ende geschlagen werden. Sie sollten also nur mitgehen und hoffen, dass Sie Action von einem anderen Spieler bekommen. Das gilt natürlich nur, weil Sie den Tisch als tight einstufen. Ansonsten wäre hier eine I Erhöhung angesagt.

Beispiel3: Sie haben
7(H), 2(C)

Sie sind in einem Spiel mit neun Spielern und sitzen auf dem Button. Vor Ihnen sind drei Spieler ausgestiegen und drei haben gelimpt. Die Blinds sind 2 €/4 €. Sie sind nun an der Reihe. Was tun Sie?
Erst einmal herzlichen GlÜckwunsch zur schlechtesten Hand im Texas Hold’ em, auch Beer-Hand genannt. Sie ist niedrig, man kann nicht beide Karten fÜr eine Straße verwenden, und die Flush-Chancen sind schlecht. Die Frage ist also eigentlich nur, ob Sie bluffen oder aus teigen sollen. Sie haben die beste Position, den Button. Dennoch sollten Sie hier nicht bluffen. Es sind noch zu viele Spieler Übrig. Nach Ihrer Bluff-Wette müssen sich fÜnf Spieler entscheiden, ob sie mitgehen oder nicht. Wenn ein Spieler mitgeht, sehen Sie mit 72-offmit schlecht aus.

Historie om Poker Chips

Hvis du kun spiller online poker, nettpoker, er kanskje ikke verdien av Poker chips så veldig klart til deg men du burde vite at det er mange gode grunner hvorfor Poker Chips er brukt i stedet for penger i et skikkelig poker rom eller kasino.

For det første er de mye lettere å bruke, det er nesten helt umulig å kopiere dem for forskellige grunner: Kasino chips er laget på en spesiell måte som gjør det veldig vanskelig å kopiere dem. De forskjellige markeringene man får på chips er vanskelig å reprodusere og de ansatte ved kasinoet er opplært til å se små forskjeller mellom ekte chips og kopier. Selv om noen skulle kunne få til en perfekt kopi har kasinoet andre måter å fange disse tyvene på. En Kanadisk kasino bytte ut all sine chips med en ny type når de trodde at noen brukte falske chips, dette gjorde det lett for dem å fange tyvene og få de arrestert.

Det er langt lettere å telle opp chips som er stablet i stedet for sedler og det er mye lettere og kvikkere for dealeren å utbetale gevinster. Den siste fordelen av chips, fra et kasino’s perspektiv er at unnesøkkelser har vist at spillere spiller for mer penger når de bruker chips fremfor sedler og mynter!

De fleste skikkelig poker chips er kalt "Clay Chips", men disse chippene er ikke 100% leire. Hvis de var laget av 100% leire ville de ikke være sterke nok for konstant bruk. Produsenter av chips mikser leiren men plastikk resin pluss sand og kalk. Selve produksjon metodene er hemmelig men det er enkelte ting som er det samme blant de aller fleste av produsentene. Markeringene som man ser på utsiden av chippen er ikke malt på som mange tror men er produsert ved å klippe ut deler av den opprinnelig chippen og så fulle inn hullene med en annen farve av samme materiale som er da presset inn i den originale chippen under stor varme og trykk. Hvis du brekker en chip i to så ville du kunne se denne effekten, men ikke gjør dette med en chip med for høy verdi!!

Poker chips har også grafikk inni selve chippen som er unik for hver kasino og poker rom. Denne grafikken er vanligvis på en skive papir eller plastikk som er smeltet inn i toppen av chippen sånn at man ikke kan fjærne det uten å brekke chippen.

Selv om leire chips er de mest populære chips i kasino og poker rom betyr ikke at de er den eneste chip typen du vil finne. Det finnes tre chips, lær chips, aluminium chips og så klart billig standard plastikk chips. Av å till har plastikk chips en metal skive i midten for å gi de litt ekstra vekt.

Flere og flere mennesker spiller poker hjemme sammen med venner og dette har ført til et enormt vekst i poker chip markedet. Det er mange gode websider hvor man kan kjøpe massevis av forskjellige typer chips helt fra billig chips opp til luksus chips som man finner i Monaco! Man kan til å med få chippenen spesiell laget med din egen grafikk sånn at du kan ha din egen mini kasino!

How Betting Exchange odds are shown

The odds are presented in a different way from bookmakers’ odds. As different people offer different odds there will be several prices shown for each horse. The odds are presented in the form of a table and displayed from a backer’s point of view. The table shows the value of bets that are currently unmatched for a particular price. There are odds displayed for the horses to win and to lose. The odds section of the table is divided into two halves – one half for back odds and the other half for lay odds. The back odds, for the horse to win, are typically listed on the left of the table and the lay odds for the horse to lose are on the right. The odds available are arranged in columns. The best odds are usually shown in a coloured or highlighted column.
An example of a betting screen for a betting exchange is shown below. The table is headed with the time and place of the race and is divided into two halves. The left side shows the back odds and the right side shows the lay odds. Next to the horses name are several different prices accompanied by an amount. These prices and amounts are arranged in columns. The best current odds are displayed in the column adjacent to the horse’s name and are highlighted. In this case, the closer the column is to the outside of the table, the worse the odds. The amount underneath each price is the current maximum that can be bet at those odds. It represents unmatched bets. The amount is the total of all the bets offered at that price. It can be the stakes from more than one person. For example, the 9.8 £54 could be one bet for £50 and one bet for £4.

The prices in the back section are the prices at which you can back a horses to win. The amount underneath is how much can currently be bet at that price. Once that amount has been reached, the figure to the left will take its place.

                     Back        14:30 Ascot       Lay
4.1      4.2      4.3          Lucky Chance     4.4      4.5      4.6
£2191  £1692  £1558                             £1931  £1050  £1249
9.8      10        10.5        Dobbin              11       11.5    13.5
£54      £497    £2                                  £266    £200    £8
17.5     18        18.5        Fast Filly           19.5     21       22
£43      £35      £249                              £10       £20     £2
15.5     16.5      17          Slow Coach        21       22        23
£155     £121    £8                                  £2       £66      £6

Back odds
In this example, the best price available for Dobbin to win is 10.5, the £2 underneath the 10.5 is the amount of unmatched stakes at that price. This means that someone is willing to offer odds of 10.5 for a stake of £2. The next best odds are 10 and it possible to bet up to £497 at this price. After this the next best odds are 9.8 with up to £54 being available to bet. From a backer’s point of view, the highest number is the best price. It represents the multiple of the stake that will be won by the backer if the horse wins.

To back £2 at odds of 10.5, you would click on the price. You will then be taken to a betting screen (the equivalent of a betting slip). The odds of 10.5 will be displayed and there will be a box for you to enter your stake. You enter £2. Your profit (£19) will be displayed. You will then need to confirm the bet in order to place it. On the screen displaying the odds, the price of 10.5 will then disappear and will be replaced by the next best odds of 10 £497. If you decided to bet a further £2 at odds of 10 after making your bet 10 £495 would now be displayed in the best odds column.

Suppose you want to stake £10 on Dobbin to win and wanted to take the best price on offer you would then bet £2 at odds of 10.5 and £8 at odds of 10.

 

Lay odds
When you lay a bet, you are acting like a traditional bookmaker. If the backer wins (the horse wins), you payout his winnings but if the backer loses (the horse loses) you win his stake.

Suppose there is 6.0 and £10 on the lay side. If you decide to lay at these odds, you will win £10 if the horse loses. However, like a bookmaker, if the horse wins, you will lose £50.

If you look at the bet in terms of traditional odds, 6 is odds of 5/1. As you are laying the bet, you are taking the place of the bookmaker, you are making the bet of 1/5. In terms of money, you lay £50 and the backer stakes £10. The bet from your point of view is £10/£50. You stand to win £10 but in order to win you must stake £50. If you win (i.e. the horse loses) you will get the backer’s stake of £10 and keep your stake of £50. If you lose (i.e. the horse wins), the backer will get your £50 stake and will keep his stake of £10.

From the previous table, the best price available for Dobbin to lose is 11 the £266 underneath the price is the amount of £266 of unmatched bets at a price of 11. The £266 represents bets that have been placed by backers that are currently unmatched. The next best odds are 11.5 and the maximum amount of money that is unmatched is £200. After this the next best odds are 13.5 With £8 being available to bet. From a layer’s point of view, the lowest number is the best price. It represents the multiple of the backers stake that will be lost by the layer if the horse wins. For example, by laying £266 at odds of 11, a layer will win £266 less commission if the horse loses. In order to win this he needs to stake £2660. If the horse wins the layer will lose his £2660 stake, which will be paid to the backers.

Les Regles Et Le Jargon De Base Du Texas Hold’em

Un adage courant concernant le Texas Hold’ em affirme ceci : "Il suffit de cinq minutes pour en comprendre les règles, mais il faut une vie entière pour le maîtriser!" C’est le défi que tentera de relever cet ouvrage: vous expliquer rapidement mais clairement les règles du jeu, et tenter de vous apprendre à exploiter au mieux ces connaIssances.

Le Texas Hold’ em, plus couramment appelé le Hold’ em, est une des nombreuses variantes de ce qu’on nomme le "poker ouvert". Chaque joueur combine une main de deux cartes – qu’il est seul à connaître – avec un tableau de cinq cartes communes étalées, par étapes, au milieu de la table. Le but est de former la meilleure main de poker possible avec les sept cartes disponibles. On utilise les deux cartes de sa main, mais on peut tout aussi bien n’en utiliser qu’une, voire aucune (si la meilleure combinaison possible est déjà constituée par le tableau des cinq cartes communes). Chaque joueur dispose de jetons qui représentent des sommes définies, soit virtuelles (comme dans le cas d’un tournoi), soit bien réelles (en parties d’argent, ou cash game). Lensemble des jetons de chaque joueur constitue son tapis. Pour participer à un coup de poker, il faut impérati¬vement miser une partie de son tapis, voire son intégralité (voir plus loin), dans l’espoir de remporter les mises des autres joueurs.

 

• LE BOUTON
Dans les parties privées, chaque joueur distribue à son tour. Dans les structures plus formelles que sont les casinos et les cercles de jeu, en revanche, le donneur est toujours la même personne: il s’agit du croupier. C’est alors un objet rond, généralement frappé du mot "dealer" (qui, en anglais, signifie "donneur"), qui indique à tous le donneur virtuel de chaque coup. On appelle cet objet le "bouton").
Le bouton se déplace autour de la table dans le sens des aiguilles d’une mon¬tre. Quand vous serez au bouton, vous parlerez et miserez en dernier, ce qui constitue un net avantage.

• LE COUP COMMENCE …
Avant que les cartes ne soient distribuées, les deux joueurs assis directement à la gauche du croupier doivent placer des mises forcées appelées "blindes"; le premier joueur est la petite blinde et le second la grosse blinde, qui vaut le double de la petite (par exemple, 2€ et 4€). Notez que, dans les parties d’argent, le montant des blindes est fixe, alors qu’il augmente régulièrement lors d’un tournoi. Le croupier distribue ensuite à chaque joueur deux cartes fermées et individuelles. Ces cartes constituent votre main de départ. Ensuite, le tour d’enchères s’amorce, dans le sens des aiguilles d’une montre. Chaque joueur a alors trois options: passer (ou se coucher; fold, en anglais), c’est-à-dire jeter ses cartes sans rien miser; suivre, ou caller, c’est-à-dire entrer dans le coup en payant uniquement le montant de la grosse blinde (4€ dans notre exemple) ; relancer (raise), c’est-à-dire miser au minimum le double de la grosse blinde et au maximum l’intégralité de ses jetons (appelé "tapis"). Si un joueur relance et que personne ne décide de suivre son enchère, il remporte le pot (l’ensemble des mises) et le coup s’arrête là. Sinon, une fois le tour d’enchères terminé, le croupier retourne trois cartes au milieu de la table: c’est le flop. Ces trois cartes communes complètent les deux cartes cachées de chacun des joueurs encore en lice. S’amorce alors un deuxième tour d’enchères sur le même principe que le premier, chaque joueur pouvant passer, miser, relancer (selon l’intérêt que le flop procure à son jeu) ou encore checker. Quand un joueur dit "check" ou "parole", cela signifie qu’il décide de ne pas miser mais qu’il reste dans le coup et se réserve le droit de passer ou de miser quand les autres joueurs se seront déclarés. Encore une fois, si un joueur mise et qu’il n’est pas payé, le coup s’arrête. Après ce deuxième tour d’enchères, le croupier retourne une quatrième carte commune appelée le turn (le véritable terme français est le "tournant", mais il est rarement utilisé). S’ensuit alors un troisième tour d’enchères, sur le même principe que le précédent. Enfin, le croupier retourne une cinquième et dernière carte, appelée la river (la "rivière", dans la langue de Molière, mais, comme pour le turn, l’équivalent français est assez peu courant). Le tableau des cinq cartes communes, le board, est enfin complet. Un dernier tour d’enchères vient clore les débats.

Trois éventualités peuvent alors se présenter:
• un joueur mise et tous les autres encore dans le coup passent. Le joueur remporte le pot sans avoir à montrer ses cartes
• un joueur mise et un ou plusieurs callent, c’est-à-dire qu’ils payent cette enchère "pour voir";
• tout le monde checke.

Dans ces deux derniers cas, on procède au showdown, l’"abattage". Les joueurs encore dans le coup découvrent leurs cartes. Le joueur qui possède la meilleure main de poker de cinq cartes, en l’occurrence la meilleure combinaison formée à partir des cinq cartes communes et des deux cartes individuelles, remporte le coup et empoche tous les jetons misés lors des quatre tours d’enchères. En cas d’égalité entre deux joueurs, le pot est partagé. 

Ass-König – Eine Starthand der besonderen Art

Was ist nur das Problem mit AK? Einige Spieler schwören auf diese Starthand, andere Spieler verfluchen sie. Einen Spruch hört man derzeit des Öfteren in Deutschland: »AK – Anna Kournikova – sieht gut aus, verliert aber meistens.« Abgesehen davon, dass mich persönlich dieser Spruch mittlerweile ein wenig nervt, scheint eine dunkle Wolke über AK zu schweben. Viele Spieler verlieren mit AK eine Menge Geld. Das muss aber nicht sein, wenn man sich nur ein paar Dinge über AK klarmacht.

AK rangiert unter den Starthänden ganz oben. Wenn die Hand suited ist, finden wir sie in der ersten Gruppe wieder, wenn sie unsuited ist, so finden wir sie immerhin noch in der zweiten Starthandgruppe.

Das Problem mit AK ist aber, dass es keine Made-Hand ist. Es ist eine Starthand, die sich unbedingt noch durch die Gemeinschaftskarten verbessern muss. AK ohne Verbesserung verliert meistens den Pot, wenn viele Spieler am Tisch sitzen. Gegen ein Paar als Starthand ist AK im Nachteil: Selbst ein kleines Paar auf der Hand, wie zum Beispiel 22, gewinnt am Ende gegen AK in knapp über 50% der Fälle. AA und KK besiegen AK in ungefähr 70% der Fälle. Wenn man allerdings den König oder das Ass mit den Gemeinschaftskarten trifft, dann hat man meist Top-Pair und einen hohen Kicker. Wenn ein anderer Spieler ohne Packet-Pair nichts trifft, dann hat man mit AK eine hohe Gewinnchance, da man meist die höchste und zweithöchste High-Card hat. Das ist auch der Grund, warum AK trotz seines zweifelhaften Rufes in den Starthandgruppen ganz weit oben rangiert.

Wie spielt man also AK?
• In früher, also schlechter Position sollte man mit AK vorsichtig sein. Wenn man erhöht, besteht die Möglichkeit, dass Spieler mitgehen oder erhöhen, die Pocket-Pairs haben. Man muss auch beachten, dass man in allen darauffolgenden Wettrunden die schlechtere Position gegenüber diesen Spielern hat. Wenn der Flop einen nicht trifft, dann kann es sehr gefährlich sein, aus schlechter Position heraus zu bluffen.

• In guter Position sollte man mit AK ruhig spielen, dass heißt in dem Fall raisen oder re-raisen. Man hat hier einen klaren Positionsvorteilund kann kleinere Paare unter Umständen schon Pre-Flop aus dem Pot jagen. Das relativ komplizierte Spiel mit AK nach dem Flop lässt sich aus der guten Position heraus viel besser in den Griff bekommen. Wenn der Flop Sie nicht trifft, dann bluffen Sie aus der guten Position heraus. Wenn Sie allerdings von einem anderen Spieler daraufhin erhöht werden, dann sollten Sie in der Regel aufgeben, da höchstwahrscheinlich eine bessere Hand unterwegs ist.

• Merken Sie sich, dass AK eine sehr starke Hand ist, die aber nach dem Flop sehr an Wert verlieren kann. Gerade Anfänger können AK nicht loslassen und verlieren dadurch sehr viel Geld. Machen Sie diesen Fehler nicht! Verteidigen Sie die Hand vor dem Flop durch Erhöhen, aber investieren Sie vor dem Flop auch nicht zu viele Chips. Seien Sie bereit, die Hand auf dem Flop loszulassen, wenn sie nicht trifft und Sie bei den Gegnern stärkere Hände vermuten. Denken Sie an die Gefahren, die mit AK verbunden sind, vor allem, wenn Sie beim Gegner ein Pocket-Pair vermuten.

Start en Poker karriere fra null

Om du tror det eller ikke er det faktisk mulig nå til dags for en spiller å begynne med null penger, bankroll, og bygge seg helt opp til high-roller poker bordene, eller i hvert fall komme seg til et punkt hvor han eller hun kan tjene nok til å leve godt av poker.

Teoretisk burde det være ganske lett å gjøre. Poker profesjonell Chris Ferguson aksepterte nylig en utfordring fra FullTilt Poker Rom om å starte med null penger og ende opp med en bankroll på $10,000, og han fikk det til mye kvikkere en de fleste eksperter forventet. Chris begynte ved å spille freerolls, og tjene nok penger gjennom dem til å begynne å spille ved skikkelig penge poker bord. Fra der arbeidet han seg opp til $10,000. Man kan nå stemme ved FullTilt Poker om man vil at Chris skal prøve å øke bankrollen helt opp til $1,000,000!

Det ser derfor ut som at Poker gir deg en flott mulighet til å vinne store penger uten noen investering fra deg. Det er dog viktig å huske at ikke alle der ute er likså gode i poker som Chris Ferguson er og vil antakelig aldri bli så gode heller. Du vil garantert finne det vanskeligere å bygge opp til en bankroll av $10,000 men det er mulig. Det vesentlige er at du ikke trenger å investere noen penger i det hele tatt. Fordi online poker rommene kjemper så hardt seg i mellom for å tilby stadig bedre bonuser og promoteringer finnes det nå bonuser som lar deg begynne med null innsats som Chris Ferguson gjorde. Disse type bonuser fantes ikke for noen år siden og det kan gått være at de ikke finnes om noen år så det er verd å benytte seg av dem mens man kan.

I dette respekt finnes det som sagt poker rom som vil faktisk betale deg penger for at du spiller hos dem. En av de beste måtene å begynne er med en gratis bankroll. Ganske mange poker rom tilbyr spillerne sine skikkelig penger når de registrerer og den eneste vilkåret de stiller at disse pengene blir satset en hvis antall ganger før de kan ta pengene ut. Disse gratis pengene blir med en gang satt inn i kontoen din og du kan begynne å satse med det som om det var dine egne penger. Hvis du er fornuftig og spiller bra kan du bruke disse pengene til å begynne å bygge opp en god poker bankroll.

Når du har bygget opp en god del penger med disse gratis pengene burde du antakelig ta pengene dine ut og finne en annen poker rom. Grunnen er at andre poker rom vil antakelig tilby bedre vilkår og til å med bedre odds og rake en poker rommet med gratis bankroll. Det er viktig å finne et poker rom som tilby en god rakeback. A spille med mindre rake gjør det mye letter å vinne penger i det lange løp, så det burde den første tingen du ser etter ved et poker rom.

Uansett hva du gjør burde du prøve å unngå cash poker spill så lenge som du vett at du ikke har nok bankroll til å spille i dem skikkelig. Cash poker spill er dårlig for å bygge bankroll for forskjellige grunner, for det første må du betale mer rake en det du må i en poker turnering og for det andre er typen poker spilt ved en cash poker bord vanskeligere og saktere å vinne penger ved.
STT (Single Table Tournaments) er den beste måten å bygge opp bankrollen ved dette stadiet. De gir deg fantastiske odds, ganske liten konkurranse (ved en 10 spiller bord trenger du kun å slå 7 spillere for å doble opp din buy-in) og de tar ikke veldig lang tid å spille i, i mot setning til freerolls! Start med billig STT turneringer og jobb oppover til høyere innsats STT poker turneringer.

Betting on Foreign Racing

Depending on where you live you may or may not be able to bet on foreign racing. In the UK, it is possible to bet on racing all over the world. In the United States, you are restricted to betting only in the state in which you live (if online betting is legal there). With the innovation of satellite transmission of racing, it is becommg more common for coverage to be given for major foreign racing. Simulcasting allows bettors in another country to bet directly into the pools at a foreign racecourse. An example of this is betting on the Breeders’ Cup and the Prix de l’ Arc de Triomphe, which allow British bettors to bet on the tote at the racecourse.
If you bet with British bookmakers on French racing you may have the choice of betting on the pari-mutuel (French tote) or with the bookmakers’ prices. It is not possible to predict which is better, but at least if you take a price you know in advance what your winnings will be.

 

Pari-mutuel dividends
Pari-mutuel is the name of the French horseracing tote. The dividends are quoted to a one Euro stake.

One major difference with the French system of betting is the coupling of horses. If horses from the same stable are running in the same race, then the same price for those horses will be given in the betting. The horses are said to be coupled. A bet on one horse from that stable is also a bet on anyone of the other horses from the same stable. Therefore, if horses A and B are coupled and a £1 win is placed on horse A, the bet will also win
if horse B wins.

If, however, you take the bookmaker’s price on a horse, your horses will not be coupled.
 

Le Poker

A la question : "Que fais-tu ce soir?", on s’entend de plus en plus fréquemment répondre: "Ce soir, c’est poker!" Que ce soit en privé, pour de conviviales parties entre amis, ou dans les lieux dédiés (casinos, clubs), les Français de tous âges et de tous horizons sociaux s’adonnent désormais au Texas Hold’em. Cette variante du poker, celle pratiquée dans les championnats du monde à Las Vegas, existe depuis des décennies au États-Unis mais n’aura mis que deux petites années à s’imposer dans l’Hexagone. La preuve, par la télévision et les nombreuses chaînes qui retransmettent désormais les tournois internationaux, par la presse, qui en parle régulièrement, par l’Internet et son foisonnement de sites consacrés au jeu, par les clubs et les associations qui fleurissent partout en France, par les nombreuses personnalités qui affichent sans complexes leur passion pour le poker. Autant de facteurs qui accompagnent cette déferlante et l’extra¬ordinaire engouement que suscite le poker de ce côté-ci de l’Atlantique.

Mais pourquoi le poker fascine-t-il autant? Pourquoi cette fièvre qui n’épargne quasiment personne? D’abord parce que le poker est un savant mélange de ruse, de compétition, de stratégie et d’adrénaline. Ensuite parce que l’apparente simplicité du jeu – à l’inverse des échecs ou du bridge, par exemple – le rend accessible à tous. Enfin, ne nous leurrons pas, à cause de l’argent et de la soif de notoriété. Car il est possible, aujourd’hui, de gagner d’énormes sommes d’argent en participant à des tournois auxquels on peut se qualifier pour un prix tout à fait modique. Ainsi, Chris Moneymaker a ouvert les portes de ce nouvel Eldorado. Ce comptable qualifié aux championnats du monde sur Internet pour 39 dollars a remporté le titre et transformé sa mise en 2,5 millions de dollars!

Les champions de poker sont aujourd’hui des stars à part entière, des virtuoses, même, enviés et adulés. Le poker est désormais élevé au rang de sport, avec tout ce que cela comporte de noblesse, de travail et d’effort. Et c’est ce qu’il doit rester: une compétition, un sport de l’esprit. Loin des clichés du jeu d’argent et des tripots enfumés, même s’il ne faut pas se laisser bercer non plus par des illusions d’argent facile, de gloire et de richesse, le poker offre à tous une chance. D’abord celle d’apprendre à mieux se connaître. Ensuite, celle de se dépasser, de devenir un battant et un gagnant. À condition bien sûr de savoir jouer! Et comme tout, le poker s’apprend et se travaille.

C’est la vocation de ce guide: vous enseigner tout ce dont vous avez besoin pour faire partie des 10 % de joueurs qui gagnent effectivement au poker. Alors bonne lecture et bon apprentissage!

Poker – Übungen zum Pre-Flop-Spiel

Um die grundsätzliche Denkweise eines guten Pokerspielers in der ersten Wettrunde zu verstehen, ist es nötig, dass wir uns jetzt an einigen Beispielen versuchen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es oft sehr anstrengend sein kann, abstrakte Beispiele aus Pokerspielen in einem Buch zu lesen und gedanklich nachzuvollziehen. Ich versuche daher in diesem Buch, die Anzahl der Beispiele relativ gering zu halten. Und keine Angst:
Pre-Flop gibt es zum Glück nur zwei »Kärtchen«, um die wir uns kümmern müssen. Erst auf dem Flop wird es richtig kompliziert. Das Vorspiel im Texas Hold’ em ist relativ simpel: Welche Karten habe ich? Habe ich eine gute Position? Wie viele Spieler sind dabei, und was haben sie vor mir gemacht? Sie können diese Aufgaben auch als Test beantworten, indem Sie die Antworten mit einer Spielkarte zuhalten. Los geht’s …

Beispiel1: Sie haben
8(D)iamonds, 8(S)pades

Sie sitzen auf dem Button an einem vollen Tisch. Ein Spieler erhöht die Big-Blind, ein anderer erhöht wiederum, und der nächste Spieler gehr mit. Jetzt sind Sie an der Reihe. Was tun Sie?
Sie müssen die Hand aufgeben, da es vor Ihnen bereits zu viel Action gegeben hat. Es ist gut möglich, dass hohe Starthände wie AA, KK, AK oder AQ unterwegs sind. Die Chance, auf dem Flop ein Set zu machen, ist mit unter 10 % einfach zu gering.

Beispiel2: Sie haben
K(C)lubs, K(S)

Sie sitzen an einem Tisch mit sechs Spielern in Middle-Position. Ein Spieler vor Ihnen ist die Big-Blind mitgegangen. Sie sind an der Reihe. Was tun Sie?
Sie erhöhen. Mindestens das Dreifache der Big- Blind. Sie müssen Ihre gute Hand bereits jetzt durch eine relativ hohe Wette verteidigen. Es besteht immer die Chance, dass Sie mit KK im Laufe der Wettrunden von einem Ass-Paar geschlagen werden. Es muss jetzt vor allem dafür gesorgt werden, dass Asse mit schwachem Kicker aussteigen.

Beispiel3: Sie haben
6(S), 7(S)

Sie spielen mit nur vier Spielern am Tisch. Sie sind auf dem Button, und vor Ihnen hat ein Spieler um die dreifache BigBlind erhöht. Was tun Sie?
Sie müssen aufgeben. Sie haben zwar eine gute Position, aber Ihre Hand ist eine Multiway-Hand, die mit nur vier Spielern am Tisch nicht besonders gut ist. Wenn der Spieler, der vor Ihnen erhöht hat, einen König, ein Ass oder irgendein Paar hat, dann haben Sie kaum Chancen.

Beispiel 4: Sie haben
A(C), 4(C)

Sie sind in Late-Position an einem Tisch mit acht Spielern. Vor Ihnen sind vier Spielcr die Big-Blind mitgegangcn. Sie sind jetzt an der Rcihe. Was tun Sie?
Sie gehen nur mit. Sic wollen mit dieser Hand billig den Flop sehcn, denn Ihre Hand hat Nut-Flush-Potenzial. Einc Erhöhung würde zudem Spieler vertreiben, die Sie möglicherweise mit Ihrem Nut-Flush abkassieren können. Sie wollen vor dem Flop hier nicht mehr bezahlen, weil Ihre Hand so gut auch nicht ist. Wenn ein anderer Spieler ein Ass mit höherem Kicker hat, sieht es schlecht für Sie aus. Seien Sie also vorsichtig, wenn Sie Top-Pair mit dem Ass floppen: Sie sind wahrscheinlich geschlagen. Bei einem Spiel mit vielen Spielern hoffen Sie auf einen Nut-Flush, Nut-Flush-Draw, Two-Pair oder Trips mit Vieren.

Beispiel5: Sie haben
K(D), 8(C)

Sie sind an einem Tisch mit zehn Spielern, die Ihnen als relativ tight bekannt sind. Sie sitzen auf dem Button, und vor Ihnen sind sechs Spieler mitgegangen. Was sollen Sie tun?
Sie sollten aufgeben. Sie haben keine gute Hand. Selbst wenn der König Sie auf dem Flop trifft, ist es bei so vielen Spielern im Pot wahrscheinlich, dass ein anderer einen besseren Kicker hat als Sie. Sie wissen zudem nicht, ob die Blinds hinter Ihnen noch einmal erhöhen. Trennen Sie sich frühzeitig von diesen Händen, und lassen Sie sich nicht in teure Pötte hineinziehen. Eine Ausnahme wäre, wenn die Blinds sehr niedrig sind und Sie es als sehr unwahrscheinlich ansehen, dass die Blinds nach Ihnen noch einmal crhöhen.

Beispiel 6: Sie haben
7(H)earts, 7(S)

 
Sie sitzen nur zu dritt am Tisch, und Sie sind die Small-Blind. Der Spieler vor Ihnen ist die Big-Blind mitgegangen. Was tun Sie?
Sie sollten erhöhen. Mindestens drei- oder viermal die BigBlind. 77 ist mit nur drei Spielern eine sehr gute Hand und muss vor dem Flop durch Wetten verteidigt werden, damit die anderen kein höheres Paar mit den Gemeinschaftskarten bekommen. Sie sollten versuchen, die Hand durch eine hohe Wette schnell zu beenden, weil Ihre Position als Small-Blind ab der zweiten Wettrunde sehr schlecht ist.

Beispiel 7: Sie haben
A(S), J(S)

Am Tisch sitzen acht Spieler, die relativ loose spielen, und Sie sind nach der Big-Blind dran. Was sollen Sie tun?
Gehen Sie zunächst nur mit. Sie wissen nicht, was Sie bei den Spielern hinter Ihnen noch erwartet. Da der Tisch relativ loose ist, können Sie mit einer Erhöhung der Big-Blind auch nicht sicher sein, dass die Spieler aufgeben. Es kann auch sein, dass Sie noch mal erhöht werden, und dann wird es schwierig, weil Sie schon relativ viel in den Pot investiert haben. Wenn nach Ihrem Limpen ein Spieler wettet, können Sie immer noch in Ruhe entscheiden, ob es sich lohnt mitzugehen. So gut ist AJs auch nicht.

Beispiel 8: Sie haben
10(D), J(D)

Sie sind Big-Blind und sitzen an einem vollen Tisch mit zehn Spielern. Sechs Spieler, die Small-Blind eingeschlossen, sind die Big-Blind mitgegangen. Sie können jetzt als Big-Blind noch einmal erhöhen. Was tun Sie?
Sie sollten nur checken. Sie haben zwar eine Multiway-Hand, und es sind viele Spieler an der Hand beteiligt, aber der Sinn ist ja gerade, dass diese Spieler auf dem Flop noch dabei sind. Bevor der Flop kommt, sollten Sie mit einer solchen Hand nicht zu viel investieren. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie den Flush oder die Straße treffen, ist auch nicht so hoch und kann erst auf dem Flop richtig beurteilt werden.

Beispiel9: Sie haben
Q(C), Q(H)

 
Es sind acht Spieler am Tisch, und Sie sitzen zwei Plätze hinter der Big-Blind. Der Spieler under the Gun, der Ihnen als relativ loose bekannt ist, hat um die Big-Blind erhöht. Was soUen Sie tun?
Erhöhen Sie nochmals. Es könnte zwar sein, dass der Spieler nach der Big-Blind AA oder KK hat, aber das wissen wir nicht genau. Unsere Hand ist momentan zu gut, um sie auflugeben. Eine Erhöhung hat zudem den Vorteil, dass wir den Wettenden möglicherweise isolieren, wenn alle anderen Spieler aussteigen. Wenn wir nur mitgehen, besteht die Gefahr, dass andere Spieler diese relativ niedrige Wette ebenfalls mitgehen und Sie am Ende mit einem Ass- oder Königspaar schlagen .

Beispiel 10: Sie haben
9(C), 10(C)

Sie sitzen in einem Spiel mit zehn Spielern in Late-Position. Vier Spieler sind die Big-Blind mitgegangen. Was sollen Sie tun?
Sie sollten limpen. Sie haben eine sehr gute Multiway-Hand, und es sind auch noch relativ viele Spieler mit dabei. Mit einer solchen Hand wollen Sie billig den Flop sehen. Wenn Sie erhöhen, besteht die Gefahr, dass Sie zu viel Geld in den Pot investieren, obwohl der Flop Sie nicht trifft. Wenn der Flop trifft, wollen Sie möglichst viele Gegner haben und sollten diese nicht schon vor dem Flop durch eine Wette vertreiben.